24 Stunden ohne dich.
Vorab möchte ich euch sagen oder vielmehr schreiben, dass dies der letzte Eintrag bezüglich meines Frettchens sein wird. Ich möchte nur noch loswerden wie ich den Tag erlebt habe, mehr nicht.
Wenn dich das nicht interessiert, du dafür kein Verständnis hast oder du das langweilig findest, brauchst du an dieser Stelle nicht weiterlesen.
Mir ist auch ein Lied in den Sinn gekommen, welches größtenteils auf die Situation passt, wer mag, kann ja mal reinhören.
Nun sind es etwas mehr als 24Stunden seit ihrem Tod.
Heute war es ein hin und her zwischen nassen Augen und meinem inneren Kampf.
Heute morgen habe ich ihren Käfig sauber gemacht, leer geräumt. Ich habe nicht geweint, auch wenns es ziemlich schwer war mich zu beherschen.
Der Anblick des leeren Räumchens in dem sie stand, lässt mich innerlich zusammenzucken, aber Tränen kommen keine. Es sind immer wieder kleine Stiche, die es mir schwer machen. Ich habe 90% des Tages an sie und ihr fehlen gedacht. Und außer heute morgen, als mich meinen ersten Eintrag schrieb, hab ich nicht mehr geweint. Es wird mich noch einige Tage beschäftigen, ob die Augen trocken bleiben wird sich zeigen...
Es kommt mir ein bisschen so vor, als hätte ich meine Tauer oder viel mein Problem mit dem ganzen in eine Luftblase gepackt, die jeden Augenblick zu platzen droht. Aber wieviel Zeit ist angemessen, wieviele Tränen? Dafür gibt es kein Maß und ich kann selbst nicht sagen, ob es gut oder schlecht ist, wenn ich jetzt schon damit abgeschlossen habe. Lüge ich mir selbst was vor wenn ich meine Tränen und meine Trauer unterdrücke? Kann ich das überhaupt unterdrücken? Mein Unterbewusstsein verarbeitet es, aber hab ich es innerhalb eines Tages auch bewusst schon genug durchgekaut?
Ich glaube und hoffe, dass es so ist. Ich möchte mich damit nicht länger beschäftigen, weil es mir weh tut. Klar, wer will damit schon konfrontiert werden, aber ich habe lange darüber nachgedacht, meine Tränen geweint... und übermäßige Trauer finde ich nicht angebracht.
Wann wir sie begraben weiß ich nicht, zurzeit ist der Boden gefroren, was das ganze etwas problematisch macht. Da ich ihren Körper aber nicht in die Mülltonne werfen wollte, liegt er zurzeit in der Tiefkühltruhe bis es soweit ist.
Ich könnte noch soviel mehr schreiben, aber ich denke es reicht....
Wenn dich das nicht interessiert, du dafür kein Verständnis hast oder du das langweilig findest, brauchst du an dieser Stelle nicht weiterlesen.
Mir ist auch ein Lied in den Sinn gekommen, welches größtenteils auf die Situation passt, wer mag, kann ja mal reinhören.
Nun sind es etwas mehr als 24Stunden seit ihrem Tod.
Heute war es ein hin und her zwischen nassen Augen und meinem inneren Kampf.
Heute morgen habe ich ihren Käfig sauber gemacht, leer geräumt. Ich habe nicht geweint, auch wenns es ziemlich schwer war mich zu beherschen.
Der Anblick des leeren Räumchens in dem sie stand, lässt mich innerlich zusammenzucken, aber Tränen kommen keine. Es sind immer wieder kleine Stiche, die es mir schwer machen. Ich habe 90% des Tages an sie und ihr fehlen gedacht. Und außer heute morgen, als mich meinen ersten Eintrag schrieb, hab ich nicht mehr geweint. Es wird mich noch einige Tage beschäftigen, ob die Augen trocken bleiben wird sich zeigen...
Es kommt mir ein bisschen so vor, als hätte ich meine Tauer oder viel mein Problem mit dem ganzen in eine Luftblase gepackt, die jeden Augenblick zu platzen droht. Aber wieviel Zeit ist angemessen, wieviele Tränen? Dafür gibt es kein Maß und ich kann selbst nicht sagen, ob es gut oder schlecht ist, wenn ich jetzt schon damit abgeschlossen habe. Lüge ich mir selbst was vor wenn ich meine Tränen und meine Trauer unterdrücke? Kann ich das überhaupt unterdrücken? Mein Unterbewusstsein verarbeitet es, aber hab ich es innerhalb eines Tages auch bewusst schon genug durchgekaut?
Ich glaube und hoffe, dass es so ist. Ich möchte mich damit nicht länger beschäftigen, weil es mir weh tut. Klar, wer will damit schon konfrontiert werden, aber ich habe lange darüber nachgedacht, meine Tränen geweint... und übermäßige Trauer finde ich nicht angebracht.
Wann wir sie begraben weiß ich nicht, zurzeit ist der Boden gefroren, was das ganze etwas problematisch macht. Da ich ihren Körper aber nicht in die Mülltonne werfen wollte, liegt er zurzeit in der Tiefkühltruhe bis es soweit ist.
Ich könnte noch soviel mehr schreiben, aber ich denke es reicht....


3 Kommentare
trauer zu unterdrücken iss nie ne gute idee... lass es raus... ein tier kann einem genauso ans herz wachsen wie ein mensch. gibt also keinen grund dir da selbst grenzen zu ziehen...
und: nicht ausgelebte trauer frisst sich in die seele...
kommentiert am 09.03.10 von -szallah- Blog
woher weiß ich denn, ob ich es unterdrücke oder es schon für mich abgeschlossen habe?
diese stiche, dass es mir weh tut werden die nächsten tage immer wieder kommen. ich denke drüber nach, die gedanken kau ich durch, bis sie mir aus den ohren kommen. ich glaube ich hab das gröbste schon für mich geklärt...
kommentiert am 09.03.10 von Stehaufweibchen Blog
Ich kann dir nur soviel sagen Sina, die letzten Tage, die Tage an dehnen ich gelesen habe was mit deiner kleinen is, musste ich an meine kleine denken und wie schwer ihr kampf war und wie ich geweint habe .. Gestern .. Als du es geschrieben hast .. Da musste selbst ich mir die tränen aus den augen wischen weils so weh getan hat das zu lesen ..
Was ich damit sagen will .. Lass es raus, versuch lieber nicht irgendwelche trauer zu unterdrücken sonst holt es dich irgendwann ein und wird umso schlimmer.
*inen arm nehm*
kommentiert am 09.03.10 von BoehserOnkel88 Blog
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