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Weblog von -thE-strAngE-
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30.11.07 06:46

Der trauernde Schwan

Lest euch das mal durch,ich find das sooo süß und doch so traurig


26.05.2006

Trauerschwan liebt Tretboot

Wo die Liebe hinfällt: Am münsterschen Aasee hat sich ein schwarzer Trauerschwan unsterblich verliebt - in ein schwanenförmiges Tretboot. Rührend umwirbt der Junggeselle seine Angebetete, doch die bleibt kühl.

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Majestätisch streckt der kohlschwarze Vogel seinen langen Hals in die Höhe und gibt einen herzzerreißenden Schrei von sich. Sein Ruf bleibt jedoch ungehört, die angebetete Schwanendame schweigt. Sie kann ihn nicht hören, sie kann ihm nicht antworten: Die weiße Schwanenfrau ist aus Plastik. Als Tretboot versüßt sie bei schönem Wetter Besuchern den Aufenthalt am münsterschen Aasee. Die Annäherungsversuche des schwarzen Schwanenmännchens sind somit von vornherein zum Scheitern verurteilt - seiner Bezeichnung Trauerschwan macht der unglücklich Werbende unfreiwillig alle Ehre. Eine tragische Liebesgeschichte.


Romanze ohne Happy End


Heimisch ist der schwarze Schwan eigentlich in Australien. In Europa wird er höchstens gelegentlich in Parkanlagen als Ziervogel gehalten. In freier Wildbahn kommen die Tiere kaum vor. Da das münstersche Exemplar kaum Scheu vor Menschen zeigt, sei es wahrscheinlich jemandem entflogen, vermutet Wewers. Wie lange die Romanze mit dem Tretboot andauern wird, ist jedoch schwer zu sagen. "Es kann sein, dass mit dem Ende der Brutsaison im Juli alles vorbei ist", sagt der Biologe. Allerdings sei es auch möglich, dass die unglückliche Liebesgeschichte im nächsten Jahr eine Fortsetzung findet. Bis dahin zieht der Trauerschwan seine traurigen Kreise weiterhin einsam um die weiße Schwanendame.

15. November 2007

"Petra" überwintert im Zoo!
Im Dezember werden Schwan und Tretboot von Münsters Aasee in den Allwetterzoo umziehen



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Würde man "Petra" fragen können, bliebe Münsters berühmte Schwarze Schwänin mit Sicherheit lieber am Aasee. Hier kennt sie sich aus, hier wird sie bewundert, gestreichelt und gefüttert. Doch der Winter steht vor der Tür und der Aasee könnte zufrieren. Eis würde aber "Petras" Partner, dem weißen Schwanentretboot, beträchtlichen Schaden zufügen. Das Boot müsste vor dem großen Frost in eine Halle gebracht werden. Doch was würde dann aus "Petra"? Die Ideallösung wäre eine winterfeste Unterbringung des echten und des Plastikschwans im Bereich der Yachtschule Overschmidt, wie vom Zoo schon vor geraumer Zeit vorgeschlagen. Eine solche Möglichkeit soll im Zuge des Neubaus der Aasee-Terrassen auch geschaffen werden, kann jedoch aus technischen Gründen frühestens bis Februar 2008 realisiert werden. Deshalb haben wir uns kurzfristig bereit erklärt, die bereits angedachte "Notlösung" umzusetzen und beide Schwäne im Zoo überwintern zu lassen.

Zum Glück fanden wir sofort Unterstützung: Der münstersche Zoo-Verein finanziert mit einer Spende das Winterquartier für "Petra". Im Bereich des Zooteiches, auf dem die Trauerschwänin schon im letzten Winter lebte, wird eine schwanengerechte Hütte gebaut. So müssen die Pelikane nicht wieder ihr Haus für den Schwan räumen. Das Tretboot wird im Teich verankert. Auf diese Weise können beide Schwäne sicher und gut versorgt den Winter überstehen. Der Umzug von "Petra" mitsamt Tretboot wird am Mittwoch, 5. Dezember, stattfinden.

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Sie ist sein ein und alles und die Liebe hält mittlerweile über ein Jahr an!!

28.11.07 06:21

Hartnäckig


Aber das ist mal genial

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Da wollten wohl 2 nicht so einfach aufgeben... oder wars doch nur ein und dieselbe Person?

28.11.07 06:15

Kommt hier auch mal was neues?

Zitat:
Betreff: Guten Abend schöne Frau, n...
02:47
Guten Abend schöne Frau,

na wie gehts dir den so?hoff mal ich stör dich net bei was
wichtigem???
Fand dich einfach sweet und da hab ich mir gedacht ich schreib dir
mal*fg*hoff mal ist ok:)
Wollt mal fragen ob Du den lust hättest an nem netten Kerl zu
naschen,oder dich vernaschen zu lassen???
LG
Chris

PS: MSN gibts ach und find ich einfacher bussi!!!



Jaaaa,ich weiss,eine nette Mail aber wieso machen sie sich solche mühe,werden auch noch PU und löschen sich danach?

Können wohl keinen Korb vertragen

25.11.07 23:54

Ich habs gewusst

Hallo -thE-strAngE-,

wir haben eine Ticker-Beschwerde über dich erhalten.

Am 2007-11-25 14:57:51 hattest du folgenden Ticker gesendet:

Zitat:
du doof


Beim Absenden des Tickers hast du durch Setzen eines Häkchens bestätigt, dass du die Ticker-Richtlinien einhätst. Der jetzt gemeldete Ticker verstößt aber leider gegen diese Bestimmungen. Bitte sei so nett und überdenke deine Wortwahl im Ticker in Zukunft. Bei wiederholtem Verstoß müssen wir deine Tickerfunktion leider sperren.

Vielen Dank,
Flirtlife.de






P.S. Es gibt bei euch immer noch einen Rechtschreibfehler *pfeif*

24.11.07 06:47

Virtualität vs. Realität

Virtualität

Als virtuell gilt die Eigenschaft einer Sache, die nicht in der Form existiert, in der sie zu wirken scheint, aber in ihrem Wesen und ihrer Wirkung einer real existierenden Sache gleichartig ist. Das Wort führt über den französischen Begriff virtuel (fähig zu wirken, möglich) zurück auf das lateinische Wort virtus (Tugend, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit).

Virtualität spezifiziert also eine gedachte oder über ihre Eigenschaften konkretisierte Entität, die zwar nicht physisch, aber doch in ihrer Funktionalität oder Wirkung vorhanden ist.

Oft wird auch ein fiktiver Charakter als virtuell bezeichnet, zum Beispiel in Computer- und Videospielen oder im Zeichentrick (englisch „Comic“; japanisch „Anime“, „Manga“). Bekannte virtuelle Charaktere sind unter anderem Max Headroom (siehe auch Cyberspace) und Lara Croft.

Realität


Als Realität (lat. realitas, von res „Ding“) oder Wirklichkeit wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Real ist dabei das, was auch außerhalb des Denkens existiert, d.h. unabhängig vom nur Gedacht-Sein: Inhalte von Vorstellungen, Gefühlen, Wünschen, Wahrnehmungen u.ä. gelten im Alltagsverständnis zunächst einmal als nicht der Realität zugehörig.

Das genaue Verständnis dessen, was unter real, irreal und Realität zu verstehen ist, beruht auf den jeweils vorausgesetzten philosophischen Grundannahmen ontologischer und metaphysischer Art; dies gilt auch für das Realitätsverständnis der einzelnen Wissenschaften. In der Philosophie können die Begriffe „Realität" und „Wirklichkeit" in unterschiedlicher Weise gebraucht werden.

Für die Naturwissenschaften ist Realität das, was der wissenschaftlichen Betrachtung und Erforschung zugänglich ist. Dinge, die nicht messbar sind, können keine Basis für wissenschaftliche Theorienbildungen sein.

1. Naiver Realismus: Die Realität ist eindeutig beschreibbar und so beschaffen, wie sie erkannt wird, wenn auch Irrtümer und Erkenntnisfortschritt möglich sind. Diese Position ist angesichts der fortgeschrittenen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse kaum noch vorzufinden.
2. Kritischer Realismus: Die Realität spiegelt sich zwar über Wahrnehmungen und geistige Leistungen nur als Erscheinungen im Bewusstsein des Menschen wider. Doch gibt es zwischen den realen Gegenständen und den Erscheinungen erkennbare Beziehungen, so dass z.B. zwei Personen, die dasselbe wahrnehmen, auch über dieselbe Erscheinung verfügen. Der kritische Realismus geht von einem Erkenntnisfortschritt aus, d.h. der Annäherung des Wissens an die tatsächlichen Verhältnisse in der Außenwelt.
3. Semantischer Realismus: Im semantischen Realismus wird unterstellt, dass es für die Außenwelt eine eindeutige Interpretation gibt.
4. Epistemischer Realismus: Die vorstehenden Auffassungen können als epistemischer Realismus zusammengefasst werden. Ihnen gemeinsam ist die Auffassung, dass sinnvolle Aussagen über die Außenwelt gemacht werden können.
5. Schwacher Realismus: Es gibt zwar eine Realität und diese steht in gewisser Beziehung zum wahrnehmenden Subjekt, doch dieser Tatbestand lässt keine Rückschlüsse auf die Welt an sich zu. Für den Menschen existiert nur, was für ihn erkennbar ist. Jeder andere Rückschluss ist spekulative Metaphysik. Die Sinne des Menschen werden affiziert (ob nun entsprechend der atomistischen Assoziationspsychologie oder der Gestaltpsychologie ist dabei unerheblich) und es entsteht ein Umwandlungsprozess, der zu den Erscheinungen im menschlichen Bewusstsein führt (Kant oder Kuhn, bei letzterem heißen die Affizierungen Stimuli). Eine Wirklichkeit ohne interpretierende Zeichen ist nicht vorstellbar (Günter Abel). Eine Wirklichkeit ist nach John Hick als experience-as (in etwa "erfahren-als") vorstellbar.


Eigentlich war eher meine Frage,wieso einige hier Dinge viel zu ernst nehmen
Da schreibt man etwas,was Kritik beinhaltet und promt kocht die Suppe
Könnt ihr Virtualität und Realität eigentlich noch auseinander halten? Wohl kaum,denn sonst würden gewisse Leute hier,nicht gleich an die Decke gehen,wenn man ihnen was sagt Vor allem daraus auch noch einen Volksauflauf zu machen grenzt an Paranoia
Armes Menschlein,arm arm