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Weblog von FrauMau
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<3 Smile when you're HornY <3

29.03.10 20:09

BLAH BLAH BLAH

Comin' out your mouth with your blah blah blah
Zip your lip like a padlock
And meet me at the back with the jack and the jukebox
I don't really care where you live at
Just turn around boy, let me hit that
Don't be a little bitch with your chit chat
Just show me where your dicks at

Musics up
Listen hot stuff
I'm in love
With this song
So just hush
Baby shut up
Heard enough

Stop t-t-talkin' that
Blah blah blah
Think you'll be getting this
Nah nah nah
Not in the back of my
Car-ar-ar
If you keep talking that
Blah blah blah blah blah

Boy come on get your rocks stuff
Come put a little love in my glove box
I wanna dance with no pants on, holla
Meet me in the back with the jack and the jukebox
So cut to the chase kid
'Cause I know you don't care what my middle name is
I'm gunna be naked
And your wasted

Musics up
Listen hot stuff
I'm in love
With this song
So just hush
Baby shut up
Heard enough

Stop t-t-talkin' that
Blah blah blah
Think you'll be getting this
Nah nah nah
Not in the back of my
Car-ar-ar
If you keep talking that
Blah blah blah blah blah

[30H]
You be delaying, you always sayin' some shit
You say I'm playin' I'm never layin the disc
Sayin blah blah blah cause I don't care who you are
In this bar it only matters who I is

Stop t-t-talkin' that
Blah blah blah
Think you'll be getting this
Nah nah nah
Not in the back of my
Car-ar-ar
If you keep talking that
Blah blah blah blah blah

Blah blah blah
Think you'll be getting this
Nah nah nah
Not in the back of my
Car-ar-ar
If you keep talking that
Blah blah blah blah blah

Ohh
Blah Blah Blah
Stop talking
Stop t-t-talkin' that

21.03.10 15:33

....

War's das letztendlich alles wert? . Wie
unwiderruflich ich mein Leben vertan habe. Es ist immer
der letzte Tag des Sommers, und ich stehe draußen in
der Kälte und keiner öffnet mir die Tür. Zugegeben, es
gab in meinem Leben mehr als genug bewegende Momente.
An den meisten Menschen zieht das Leben vorüber,
während sie damit beschäftigt sind, grandiose Pläne zu
schmieden. Überall, all die Jahre hab ich hier und dort
Stücke meines Herzen gelassen ... und jetzt ist kaum
noch genug davon übrig um weiter zu leben. Doch ich
zwinge mich zu lächeln, denn ich weiß, dass mein
Ehrgeiz mein Talent bei weitem übertraf.

21.03.10 15:31

Zitate aus Desperate Housewifes :)


Anfang und Ende der Folgen stehen immer im Zeichen von Mary- Alice die sich gleich in der ersten Folge der ersten Staffel umgebracht hat. Ihre Kommentare aus dem Off die die Folgen einleiten und auch beenden, gehören für mich zu besten was die Serie zu bieten hat. Denn sie sind mehr als nur wahr...

hier mal die Zitate von Mary Alice aus Season 1 :

1x02 - Unter der Oberfläche
Mary-Alice: "Ja, wenn ich auf die Welt zurück schaue die ich hinter mir gelassen habe, sehe ich alles ganz klar: Die Schönheit, die darauf wartet enthüllt zu werden, die Geheimnisse die sich danach sehnen aufgedeckt zu werden. Doch die Menschen bleiben so selten stehen um hinzuschauen. Sie gehen einfach weiter; Das ist wirklich schade, es gibt so viel zu sehen."

1x03 - Die nackte Wahrheit
Mary-Alice: "Ja, ich erinnere mich an die Welt. An jede Einzelheit. Und am besten erinnere ich mich daran, wieviel Angst ich hatte. Was für eine Zeitverschwendung, denn in Angst zu leben bedeutet gar nicht zu leben. Ich wünschte ich könnte es denen erzählen die ich zurückgelassen habe. Aber würde es etwas nützen? Wahrscheinlich nicht. Ich verstehe jetzt, dass es immer jene geben wird die sich ihren Ängsten stehen, und es wird immer jene geben, die davonlaufen."

1x06 - Schlachtfelder
Mary-Alice: "Das Streben nach Macht beginnt wenn wir noch ganz jung sind. Dann wird uns beigebracht, dass die Macht des Guten über die Macht des Bösen triumphiert. Aber wenn wir älter werden, wird uns klar, dass es niemals ganz so einfach ist. Spuren des Bösen bleiben immer zurück."

1x05 - Eindringlinge
Mary-Alice: "Es liegt in der Natur des Menschen, dass er immer auf der Suche nach Eindringlingen ist, und versucht diejenigen die draussen sind, am Hereinkommen zu hindern.. Aber es wird immer jene geben die sich in unser Leben hineindrängen, sowie es auch immer jene geben wird, die wir hineinbitten. Doch die die uns am meisten beunruhigen, werden immer die sein, die draussen stehen und hereinschauen. Diejenigen, die wir nie wirklich kennen lernen."


1x07 - Gewinner und Verlierer
Mary-Alice: "Konkurrenz - Das kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Aber ob es nun freundschaftliche Rivalität ist, oder ein Kampf auf Leben und Tod - Das Ergebnis ist immer dasselbe: Es gibt Gewinner, und es gibt Verlierer. Der Trick an der Sache ist natürlich, zu wissen, welche Kämpfe man ausfechten muss. Denn: Jeder Sieg hat seinen Preis."

1x08 - Schuldig
Mary-Alice: "Es gibt ein viel gelesenes Buch das uns sagt, jeder Mensch sei ein Sünder. Natürlich fühlt sich nicht jeder schuldig wegen den Schlechten Dingen die er tut. Im Gegensatz dazu gibt es solche, die mehr Schuld auf sich nehmen als sie müssten. Es gibt andere, die ihr Gewissen mit kleinen Gefälligkeiten beruhigen. Oder indem sie sich sagen, dass ihre Sünden gerechtfertig waren. Und schliesslich jene, die einfach schwören es beim nächsten Mal besser zu machen, und um Vergebung bitten. Und manchmal werden ihre Gebete erhört."

1x09 - Das Geständnis
Mary-Alice: "Menschen sind komplizierte Geschöpfe. Einerseits sind sie bereit grosse Wohltaten zu vollbringen, andererseits sind sie fähig zu den hinterhältigsten Formen des Verrats. Es ist ein stetiger Kampf der in uns allen tobt; zwischen der guten Seite unserer Natur, und der Versuchung durch unsere inneren Dämonen. Und manchmal kann man die Dunkelheit nur dadurch abwehren, dass man sie mit seinem Mitgefühl erleuchtet."

1x10 - Versteckspiele
Mary-Alice: "Vertrauen ist etwas sehr zerbrechliches. Wenn wir es einmal gewonnen haben, gibt es uns ungeheure Freiheit. Aber wenn wir das Vertrauen einmal verloren haben kann es sein, dass wir es nie mehr zurückgewinnen. In Wahrheit wissen wir natürlich nie, wem wir vertrauen können. Die, die uns am nächsten stehen, können uns betrügen. Und völlig fremde können uns zu Hilfe eilen. Am Ende beschliessen die meisten Menschen nur sich selbst zu vertrauen. Denn dies ist die einfachste Art, sich vor Verbrennungen zu schützen."

1x11 - Die grosse Suche
Mary-Alice: "Wir alle suchen nach jemandem. Nach diesem besonderen Menschen der uns das gibt was wir in unserem Leben vermissen. Nach jemandem der uns Gesellschaft leistet. Oder Hilfe verspricht. Oder Sicherheit bietet. Und manchmal wenn wir wirklich lange genug suchen, finden wir jemanden der uns alles auf einmal gibt. Ja wir alle suchen nach jemandem. Und wenn wir diesen Jemand nicht finden, dann können wir nur beten, dass er uns findet."

1x12 - Asche auf mein Haupt
Mary-Alice: "Der Tod ist unvermeidlich. Er ist ein Versprechen, dass jedem von uns bei der Geburt gegeben wird. Aber ehe dieses Versprechen eingelöst wird, hoffen wir alle, dass uns etwas widerfährt. Sei es das Prickeln einer romantischen Liebe, das Glück eine Familie zu haben, oder der Schmerz eines grossen Verlustes. Wir alle hoffen etwas zu erfahren, dass unserem Leben einen Sinn gibt. Aber das Traurige ist, dass nicht jedes Leben von Sinn erfüllt ist. Manche Menschen verbringen ihre Zeit auf diesem Planeten nur damit am Spielfeldrand zu sitzen, und darauf zu waren, dass ihnen etwas widerfährt, ehe es zu spät ist."

1x13 - Ertappt!
Mary-Alice: "Früher oder später kommt der Zeitpunkt, an dem wir alle verantwortungsbewusste Erwachsene werden müssen. Und lernen müssen das aufzugeben, was wir wollen, damit wir uns für das entscheiden können was richtig ist. Natürlich ist ein ganzes Leben voller Verantwortung nicht immer einfach. Und im Laufe der Jahre wird sie zu einer Last, die für manche zu schwer wird. Aber wir versuchen trotzdem das zu tun, was das Beste ist. Was gut ist, nicht nur für uns selbst, sondern auch für die die wir lieben. Ja, früher oder später müssen wir alle verantwortungsbewusste Erwachsene werden. Niemand weiss das besser, als die Jugend."

1x14 - Liebe liegt in der Luft
Mary-Alice: "Es ist unmöglich zu ermessen, wieviel Macht die Liebe hat. Sie kann uns durch schwierige Zeiten hindurch helfen, oder uns dazu bewegen aussergewöhnliche Opfer zu bringen. Sie kann anständige dazu zwingen, die schlimmsten Taten zu begehen, oder gewöhnliche Frauen dazu treiben, nach versteckten Wahrheiten zu suchen. Und noch lange nachdem wir fort sind, bleibt die Liebe bestehen, eingebrannt in unser Gedächtnis. Wir alle suchen nach Liebe, aber manche von uns, die sie gefunden haben, wünschen, es wäre nie geschehen."

1x15 - Lauter Lügen
Mary-Alice: "Ja, jeder neue Tag in der Vorstadt bringt neue Lügen mit sich. Die schlimmsten sind jene, die wir uns selbst erzählen, bevor wir einschlafen. Wir flüstern sie in die Dunkelheit, und reden uns, dass wir glücklich sind. Oder, dass er glücklich ist. Dass wir uns ändern können. Oder, dass er seine Meinung ändern wird. Wir überzeugen uns selbst, dass wir unseren Sünden leben können. Oder, dass wir ohne ihn leben können. Ja, jede Nacht bevor wir einschlafen belügen wir uns selbst. In der ach so verzweifelten Hoffnung, dass am nächsten Morgen alles wahr sein wird."

1x16 - Das kleine schwarze Buch
Mary-Alice: "Ja, jeder liebt Skandale, ob sie nun gross sind, oder klein. Denn schliesslich, was könnte wohl unterhaltsamer sein, als dem Fall der Reichen und Mächtigen zuzusehen. Was könnte amüsanter sein als die öffentliche Zurschaustellung scheinheiliger Sünder? Ja, jeder liebt Skandale. Und sollte man den letzten aus irgendeinem Grund nicht geniessen können... Nun, der Nächste, folgt gleich auf dem Fusse."

1x17 - Helden
Mary-Alice: "Wir verehren Helden aus verschiedenen Gründen: Manchmal wegen ihres Wagemuts. Manchmal wegen ihrer Tapferkeit. Und manchmal wegen ihrer Güte. Aber hauptsächlich verehren wir Helden, weil wir alle hin und wieder davon träumen, gerettet zu werden . Wenn natürlich der richtige Held nicht vorbeikommt, müssen wir uns manchmal selbst retten."

1x18 - Mutterglück
Mary-Alice: "Kinder kommen mit ihrem eigenen Plan auf die Welt. Manche um uns Freude zu bereiten, andere, um unsere Geduld auf die Probe zu stellen. Wieder andere, um uns ein Ziel zu geben. Und manche, um sich um uns zu kümmern. Ja, wenn sie kommen, verändern Kinder alles. Besonders dann, wenn sie nicht eingeladen sind."

1x19 - Einsame Herzen
Mary-Alice: "Ja, das Leben ist eine Reise. Eine Reise, die man am besten zusammen mit einem Begleiter unternimmt. Natürlich kann dieser Begleiter nahezu jeder sein. Ein Nachbar von der anderen Strassenseite, oder der Mann auf der anderen Seite des Bettes. Der Begleiter kann eine Mutter mit guten Absichten sein. Oder ein Kind, das nichts Gutes im Schilde führt. Trotz bester Absichten werden manche von uns ihren Begleiter unterwegs verlieren. Und dann, wird die Reise unerträglich. Denn die Menschen sind zwar für vieles geschaffen. Aber nicht, für die Einsamkeit."

1x20 - Frühlingsgefühle
Mary-Alice: "Jedes Jahr kommt der Frühling in die Wisteria-Lane. Aber nicht jeder denkt daran innezuhalten und an den Blumen zu riechen. Manche sind zu sehr damit beschäftigt sich Sorgen über die Zukunft zu machen. Oder über Fehler, die sie in der Vergangenheit gemacht haben. Andere sind bemüht sich nicht erwischen zu lassen. Oder denken darüber nach, wie sie jemand anderes erwischen können. Doch es wird immer einige wenige geben die sich einen Moment Zeit nehmen, und das geniessen was der Frühling ihnen gebracht hat. Ebenso wie es immer jene geben wird, die lieber im Dunkeln sitzen, und über all das nachgrübeln, was sie verloren haben."

1x21 - Das Versprechen
Mary-Alice: "Das Eheversprechen ist wirklich ganz einfach. Zwei Menschen geben sich das Wort zusammenzubleiben, in Guten und in Schlechten Zeiten. In Reichtum und in Armut. In Krankheit und in Gesundheit. Sich zu lieben und zu ehren, alle anderen aufzugeben, bis dass der Tod sie scheidet. Ja, das Versprechen ist einfach. Jemanden zu finden der ein solches Versprechen wert ist, ist das Schwierige daran. Aber wenn es uns gelingt, dann sind wir glücklich bis ans Lebensende."

1x22 - Hals über Kopf
Mary-Alice: "Nichts ist für immer. Und es kommt die Zeit da wir alle der Welt die wir kennen Lebewohl sagen müssen. Lebewohl zu allem, was wir für selbstverständlich gehalten haben. Lebewohl zu all jenen, von denen wir dachten, sie würden uns nie verlassen. Und wenn diese Veränderungen schliesslich eintreten, wenn das das Vertraute verschwunden ist und das Fremde seinen Platz eingenommen hat, dann gibt es eigentlich nur eins was jeder von uns tun kann: Hallo zu sagen, und willkommen."

1x23 - Alles ist wunderbar
Mary-Alice: "Es ist seltsam auf die Welt zurückzuschauen, und jene zu beobachten, die ich zurückgelassen habe. Jede auf ihre Weise so tapfer, so entschlossen, und so schrecklich verzweifelt. Verzweifelt in ihrem Bedürfnis hinauszuwagen, aber voller Angst dadurch etwas zu verpassen. Verzweifelt in ihrem Wunsch alles zu bekommen was sie will, auch wenn sie gar nicht so recht weiss was das eigentlich ist. Verzweifelt, weil das Leben wieder perfekt sein soll, obwohl ihr bewusst ist, dass es das nie wirklich war. Verzweifelt auf der Suche nach einer Besseren Zukunft, sollte sie einen Weg finden ihrer Vergangen zu entfliehen.
Ich beobachte sie nicht nur, ich wünsche ihnen das Beste, diesen wunderbaren Frauen. Ich hoffe so sehr, dass sie finden wonach sie suchen. Aber ich weiss, dass es nicht allen gelingen wird. Denn leider läuft es im Leben nun mal nicht so. Nicht jeder bekommt sein Happy End."
_________________
Scully: Wissen Sie, die meisten Menschen wollen für immer leben. Fellig: Die meisten Menschen sind Idioten.






3x01 - Der große Regen
Mary-Alice: Jedes Gewitter trägt die Hoffnung in sich, dass am nächsten morgen alles wieder rein gewaschen ist und selbst die beunruhigendsten Flecken verschwunden sein werden; wie die Zweifel an seiner Unschuld oder die Folgen seines Fehlers, wie die Narben, die sein Betrug hinterlassen hat oder die Erinnerung an seinen Kuss. Also warten wir, dass jedes Gewitter vorüberzieht und hoffen das Beste, obwohl wir doch tief im Inneren wissen, dass manche Flecken so unauslöschlich sind, dass nichts sie wegwaschen kann.

3x02 - Das perfekte Paar
Mary-Alice: „Hat schon jemand das perfekte Paar kennen gelernt? Die beiden Seelenverwandten, deren Liebe niemals endet, die beiden Liebenden, deren Beziehung nie gefährdet ist, die Eheleute, die einander vollkommen vertrauen. Sollte noch niemand das perfekte Paar kennen gelernt haben, möchte ich sie hiermit vorstellen: Sie stehen oben auf einer Schicht Buttercremeglasur. Und das Geheimnis ihres Erfolges… nun, zunächst einmal müssen sie einander nicht ansehen…“

3x03 - Ein Wochenende auf dem Lande
Mary-Alice: "Wir alle tragen etwas mit uns herum. Natürlich ist es schön, wenn wir Jemanden neben uns haben, der uns die Last abnehmen kann. Aber normalerweise ist es leichter, einfach fallen zu lassen, was wir getragen haben, damit wir schneller nach Hause kommen. Vorausgesetzt natürlich, dass jemand da ist, um uns zu begrüßen, wenn wir ankommen. Warum klammern wir uns so an dieses Gepäck? Auch wenn wir unbedingt weiter kommen wollen? Weil wir alle wissen, dass wir möglicherweise zu früh loslassen…“

3x04 - Die geheime Geschichte
Mary-Alice: “Wir Alle haben unsere Gründe die Geschichte umzuschreiben. Manchmal müssen wir uns ein Alibi veschaffen… Manchmal wollen wir Jemandem weh tun, der uns weh getan hat… Und dann gibt es Momente , in denen wir uns einfach eine Peinlichkeit ersparen wollen… Natürlich haben manche das Gefühl, die Geschichte umzuschreiben, ist nur eine andere Art zu lügen. Aber was ist Geschichte anderes, als eine Reihe von Lügen, auf die man sich geeinigt hat.“

3x05 - Sabotage
Mary-Alice: “Sabotage. Jeder ist dazu fähig. Aber Manche gehen dabei skrupelloser vor als Andere. Wie Diejenigen, die sich nach Rache sehnen, oder Diejenigen, die nach Liebe hungern. Oder Diejenigen, die entschlossen sind alle Brücken hinter sich abzubrechen. Und dann sind da noch Diejenigen, die einfach etwas haben wollen. Etwas, das jemand Anderem gehört.“

3x06 - Die Beichte
Mary-Alice: “Es gibt einen Ort in der Saint Timothy Kirche, zu der die Sünder gehen, um ihre Sünden zu beichten. Und wenn sie das getan haben, erwarten sie Absolution. Aber die Wahrheit ist: nicht alle Beichten sind es wert, dass man sie mit Vergebung belohnt. Die meisten Beichten, die versteckte Absichten enthüllen, verdienen die Verurteilung, die sie erfahren. Solche, die Rache-Motive offenbaren, verdienen die Strafe, die folgt.
Nur die wirklich Reumütigen, haben das Recht auf eine zweite Chance zu hoffen. Deswegen sollte man es sich zweimal überlegen, bevor man beichtet. Besonders, wenn man gar nicht genau weiß, was man gesteht.“

3x07 - Peng
Mary-Alice: “Lynette Scavo hatte in dieser Nacht einen Traum. Es war ein Traum, den sie schon oft geträumt hatte. Aber in dieser Nacht veränderte sich etwas…
“Wir können nicht verhindern, was wir nicht vorhersehen können”
Das war das letzte Mal, dass Lynette je von mir träumen würde und ihretwegen bin ich dankbar dafür.“

3x08 - Die Welt der Kinder
Mary-Alice: “Es gibt so vieles, was wir den jungen Menschen gerne sagen würden: Wir würden sie gern überreden, nicht so schnell erwachsen zu werden, aber sie hören nicht auf uns. Wir wollen ihnen sagen, dass Schönheit vergeht, aber sie weigern sich, es zu glauben. Wir warnen sie, dass ihre Taten konsequenzen haben werden,doch sie wiedersetzen sich uns trotzdem. Leider begreifen die jungen Menschen noch nicht, dass die Welt gefährlich ist. Also ist es unsere Aufgabe, alles zu tun, um sie zu beschützen. Absolut alles…”

3x09 - Biester
Mary-Alice: “Ja, gefährliche Menschen weilen unter uns. Wir wissen jedoch nicht immer, wer sie sind oder was für Geheimnisse sie verbergen . Aber sobald sich unser schlimmster Verdacht bestätigt, können wir eingreifen. Sobald ihre Pläne aufgedeckt sind, können wir etwas unternehmen, um uns zu schützen und die, die wir lieben. Ja, gefährliche Menschen können viel Schaden anrichten. Doch manchmal sind sie am gefährlichsten … für sich selbst.“

3x12 - Heimliche Liebschaften
Mary-Alice: “Es ist eine gefährliche Welt. Deshalb suchen wir alle nach Schutz. Ob wir ihn nun in den Armen unserer Mutter finden, oder am Ende einer spitzen Klinge, im Kuss unserer Liebsten oder am Ende eines Pistolenlaufs. Wir tun was nötig ist, um uns sicher zu fühlen. Denn wir wissen, dass irgendwo auf der Welt, diejenigen warten, die uns etwas antun wollen.”

3x13 - Hinterlistig
Mary-Alice: “Ja, es kann so schnell geschehen… Das Leben, das wir kennen, kann sich in nur einem Augenblick ändern. Ungewöhnliche Freundschaften können erblühen, wichtige Karrieren können aufgegeben werden, eine lange verlorene Hoffnung kann wieder geweckt werden. Doch wir sollten dankbar für alle Veränderungen sein, die das Leben für uns bereit hält. Denn allzu bald schon wird der Tag kommen an dem keine Veränderungen mehr möglich sind.”

3x14 - Tödliche Vergangenheit
Mary-Alice: “Die Vergangenheit herauf zu beschwören ist eine heikle Angelegenheit. Während die meisten Erinnerungen einfach Andenken an eine glücklichere Zeit sind, können andere sogar tödlich sein…”

3x15 - Teuflisch
Mary-Alice: “Etwas erstaunliches geschah mit Orson Hodge, als er das Fairview Memorial Hospital verlies. Sein Leben begann vor seinen Augen abzulaufen. Aber es war nicht die Vergangenheit, die er sah, sondern seine Zukunft: Ganz gewöhnliche Tage in der Vorstadt, angefüllt mit ganz gewöhnlichen Augenblicken, jeder von ihnen wunderschön, durch die Hausfrau an seiner Seite. Ja, Orson konnte sich endlich ein Leben ohne Geheimnisse und Schmerz vorstellen. Und es konnte für ihn gar nicht schnell genug beginnen.”

3x16 - Männer sind Schweine
Rex van de Kamp: “Wenn man durch eine beliebige Straße in der Vorstadt fährt, was sieht man da? Einen Haufen Kerle mit dem selben Gesichtsausdruck und dieser Gesichtsausdruck besagt: Ach Mist, meine Träume werden nie in Erfüllung gehen. Ich werde nie ein Leben ohne Skandale führen können, ich werde nie einen eigenen Sohn haben, ich werde sie nie wieder in meinen Armen halten, ich werde ihr nie sagen können, was ich empfinde. Ja, die Vorstädte sind voller Männer, die die Hoffnung aufgegeben haben. Natürlich trifft man hin und wieder auch auf einen Glückspilz, dessen Träume alle in Erfüllung gegangen sind. Und woran erkennt man sie? Es sind diejenigen, die nicht aufhören können zu lächeln. Muss man diese Kerle nicht einfach hassen?”

3x17 - Kleider machen Leute
Mary-Alice: “Im Schrank einer jeden Hausfrau gibt es ein Kleidungsstück, das einem mehr über seine Besitzerin erzählt, als sie selbst preisgeben würde. Das kann ein T-Shirt sein, das sie verabscheut, das sie aber ohne zu klagen trägt. Das können Dessous sein, von denen sie weiß, dass sie nicht ihr gehören, über die sie aber nicht reden möchte. Oder ein Kleid, das sie einmal sehr mochte, dessen Anblick sie aber nicht mehr ertragen kann. Ja, man kann viel über eine Frau erfahren, allein durch das was sie anzieht. Und man kann sogar noch mehr über sie erfahren durch das, was sie auszieht… und für wen sie es auszieht.”

3x18 - Leidenschaftlich
Mary-Alice: “Leidenschaft, sie ist eine so starke Kraft, dass wir uns auch dann noch an sie erinnern, nachdem sie lange erloschen ist. Ein so verführereischer Drang, dass sie uns in die Arme ganz unerwarteter Liebhaber treiben kann. Eine so überwältigende Empfindung, das sie Mauern einreisen kann, die wir errichtet hatten, um unser Herz zu schützen. Ein so intensives Gefühl, dass sie wieder an die Oberfläche kommt, obwohl wir uns so sehr bemüht hatten, sie zu begraben. Ja, von allenEmotionen ist die Leidenschaft diejenige, die uns einen Grund gibt zu Leben. Und eine Entschuldigung dafür, alle möglichen Verbrechen zu begehen.”

3x23 - Hochzeitsfieber
Mary-Alice: “Familie – es gibt nichts wichtigeres. Sie sind Diejenigen, die auftauchen wenn wir in Schwierigkeiten sind. Diejenigen, die uns antreiben, damit wir Erfolg haben. Diejenigen, die uns helfen, unsere Geheimnisse zu bewahren. Aber was ist mit denen, die keine Familie haben auf die sie sich verlassen können? Was geschieht mit diesen armen Seelen die keinen geliebten Menschen haben, der ihnen in der Stunde der Not beisteht? Nun, die meisten lernen die Straße des Lebens alleine weiter zu wandern. Doch einige wenige Bedauernswerte unter uns hören einfach auf, es zu versuchen ..”






BeitragVerfasst am: So Mai 18, 2008 2:29 Titel: Antworten mit Zitat
Hui so schöne Zitate kommen da vor? Wusst ich gar nicht, find die Texte aber total schön und wahr.. und auch traurig irgendwie..





4X01 - Alles kommt ans Licht
Mary-Alice: Es gibt eine bestimmte Zeit am morgen, wenn die Kinder in die Schule gegangen sind und die Ehemänner zur Arbeit. Es ist eine Zeit, in der die Frauen an die Geheimnisse denken, die sie vor ihren Freundinnen verbergen. Und wie schockiert sie wären, wenn die Wahrheit ans Licht käme. Und wie sie alles tun würden, was in ihrer Macht steht, um das zu verhindern. Doch was ist mit den glücklichen Frauen, die keine geheimnisse mehr haben. An was denken sie jeden morgen? … Diese Frauen verbringen den morgen damit, an ihre Nachbarn zu denken und an die Geheimnisse, die sie wohl haben könnten.

4X02 - Kuchenschlacht
Mary-Alice: Es gibt nichts trügerischeres als ein Lächeln. Und niemand weiß das besser als die Menschen, die sich dahinter verstecken. Manche fletschen die Zähne, als höfliche Warnung an ihre Feinde, manche setzen ein strahlendes Gesicht auf, um ihre Tränen am fließen zu hindern, andere tragen ein albernes Grinsen zur Schau um ihre Angst zu verbergen. Doch dann gibt es da auch noch dieses seltene Lächeln, das wirklich echt ist. Es ist das Lächeln enes Menschen, der weiß, dass seine Probleme schon bald gelöst sind.

4X03 - Scharade
Mary-Alice: Alle Kinder lieben Spiele. Aber Kinder werden älter und sie entdecken neue Spiele. Sie tun so, als ob es ihnen gut geht, damit ihre Familie sich keine Sorgen macht. Sie belügen ihre Geliebte darüber, wo sie nachmittags hingehen. Sie erfinden Geschichten, um die Wahrheit vor ihren Freundinnen zu verbergen. Ja, jeder hat Spaß daran Spiele zu spielen, bis zu dem Augeblick, wo jemand verletzt wird.

4X04 - Plagen
Mary-Alice: Plagen. Es gibt sie in allen Formen und Größen und sie stören unser Leben auf vielerlei Art. Zuerst sind sie nur lästig und wir versuchen nach Kräften sie zu ignorieren. Doch wenn wir sie nicht ernst nehmen, können sie ziemlich gefährlich werden. Für manche scheint der Tod die einfachste Lösung zu sein. Doch es gibt ein Problem bei Plagen. Das, was sie hinterlassen, ist ebenso gefährlich.

4X05 - Kunst ist subejektiv
Mary-Alice: Für jeden von uns gilt das Gleiche: wir wollen den Menschen, die im Nachbarhaus wohnen, nicht zu nahe kommen. Es ist einfacher ihnen höflich zuzunicken, als sie zu fragen, was los ist. Es ist sicherer vorbei zu gehen, als sich einzumischen. Zugegeben, manchmal lernen wir die Menschen, mit denen wir den Gartenzaun teilen doch kennen und werden schließlich Freunde fürs Leben. Doch zumeist bleiben wir auf Distanz. Denn es ist uns lieber, wenn unsere Nachbarn nichts von uns wissen, als dass sie zu viel von uns wissen.

4X06 - Angst
Mary-Alice: In dieser Welt gibt es vieles, vor dem man Angst haben kann. Aber das, wovor wir uns fürchten, hat nichts mit gruseligen Masken zu tun, oder Plastikspinnen oder lebensechten Monstern. Nein. Es sind die Gedanken in unserem Kopf, die uns die größte Angst einjagen. Was ist, wenn sie ihre Entscheidung irgendwann bereut? Was ist, wenn er wirklich unglücklich ist? Was ist, wenn die Chance geliebt zu werden für immer vertan ist? Wie besiegen wir diese beängstigenden Gedanken? Wir erinnern uns daran: Was uns nicht umbringt macht uns nur stärker.

4X07 - Täuschungsmanöver
Mary-Alice: Betrug. Man begegnet ihm in den besten Häusern. Eltern verlassen sich auf ihn, wenn sie es mit neugierigen Kindern zu tun haben. Frauen benutzen ihn, um kleine und große Geheimnisse zu bewahren. Liebende brauchen ihn, um lästige Unfälle zu vertuschen. Warum greifen die Menschen auf den Betrug zurück? Weil es ein praktisches Werkzeug ist, das uns dabei hilft, das zu bekommen, was wir wollen.

4X08 - Treibgut
Mary-Alice: Die Vergangenheit liegt nie entgültig hinter uns. Geister lauern in den Schatten und wollen uns an die Entscheidungen erinnern, die wir getroffen haben. Doch wenn wir zurückschauen, treffen wir vielleicht einen alten Freund mit offenen Armen. Oder einen alten Feind, mit einem geheimen Plan. Oder einen erwachsenen Sohn, mit einem verzeihenden Herzen. Leider weigern sich einige von uns zurückzuschauen und verstehen nicht, dass der, der die Vergangenheit leugnet dazu verdammt ist, sie zu wiederholen.

4X09 - Tornado
Mary-Alice: Eigentlich hätte es ein schöner Tag werden sollen. Doch dann kam der Sturm und veränderte alles. Und nicht nur die Häuser und die Gärten. Auch die Menschen hatten sich verändert. Während der Sturm wütete, hatte jeder von ihnen etwas gelernt. Über Freundschaft und Vergebung und Wiedergutmachung. Und manche hatten die schwerste Lektion von allen gelernt, dass das Leben sehr zerbrechlich ist… und sehr oft ungerecht.

4X10 - Nach der Katastrophe
Mary-Alice: Sieben Tage war es her, dass ein Tornado die Wisteria Lane verwüstet hatte. Und die Bewohner suchten immer noch die Bruchstücke ihres Lebens zusammen. Manche retteten wertvolle Freundschaften. Andere entdeckten schillernde Geschichten. Wieder andere standen vor unerwarteten Herausforderungen. Und dann gab es da ein Mädchen, das über die Wahrheit stolperte, die es so lange gesucht hatte, nur um zu wünschen, sie hätte sie nie gefunden.

4X11 - Sonntag
Mary-Alice: Der Glaube ist ein Vertrauen in etwas, das man nicht beweisen kann. Und so vertrauen wir den Worten des einzigen Vaters, den wir je gekannt haben. Wir glauben den Versprechen der Frau, die das Bett mit uns teilt. Wir verlassen uns auf das Beispiel guter Freunde, die uns helfen, bessere Menschen zu sein. Ja, wir alle wollen an diejenigen glauben, die uns am nächsten stehen. Doch wo der Zweifel auftaucht, beginnt unser Glaube zu schwinden und die Angst stürmt heran, und nimmt seinen Platz ein.

4X12 - Blind
Mary-Alice: Blindheit. Ein Leiden, welches die Menschen davon abhält, das zu sehen, was direkt vor ihnen liegt. Wie die Ehefrauen, die die Eifersucht nicht bemerken, die an ihren Ehemännern nagt. Wie die Frauen, die nicht erkennnen, dass eine Rivalin auch eine Freundin sein könnte. Wie die Männer, die sich der Schuld nicht bewusst sind, die tief in ihnen schlummert. Ja, die Welt ist voller Menschen, die nicht sehen können. Am gefährlichsten sind jene, die blind sind für das Böse in ihrem eigenen Herzen. Wie schützt man sich vor solchen Menschen? Zunächst einmal müssen wir unsere eigenen Augen öffnen und sie finden, bevor sie uns finden.

4X13 - Hallo, kleines Mädchen
Mary-Alice: Die Wahrheit ist, alle Menschen brechen ab und zu einmal die Regeln. Und denken nicht einen Augenblick daran, dass man sie erwischen könnte. Aber wenn man sie erwischt, dann bitten sie einfach um Verzeihung. Und meistens wird ihnen dann auch verziehen. Doch manche Taten sind so niederträchtig, dass sie nach nichts anderem als nach unserer Verurteilung verlangen. Nun, der Trick dabei ist, zu wissen, welche Regeln nur dazu gemacht sind, gebrochen zu werden und welche nicht.

4X14 - Willkommen
Mary-Alice: Das Wort “Willkommen” birgt immer ein gewisses Maß an Risiko in sich. Denn wenn man jemanden in sein Haus lässt, dann lässt man ihn auch in sein Leben. Und wir wissen nie welche schrecklichen Geheimnisse diese Menschen mit sich herumtragen. Wir können den Schmerz nicht vorhersehen, den sie denen zufügen können, die uns am nächsten stehen. Wir ahnen nicht wie viel Klatsch aus ihrer Anwesenheit entstehen könnte. Ja, wir müssen sehr vorsichtig sein, wen wir in unser Leben hineinlassen, denn manche werden sich weigern wieder zu gehen.

4X15 - Muttertag
Mary-Alice: Es geschieht immer am 2. Sonntag im Mai. Wir feiern die Frau, die uns das Leben schenkt und noch so vieles mehr. Diejenigen, die uns um jeden Preis beschützen. Die den Mut haben gegen jene zu kämpfen, die uns wehtun wollen. Die unser Glück über ihr eigenes stellen. Doch vor allem feiern wir die Liebe einer Mutter, die beständig, immer während und vom ersten Augenblick an da ist.

4X16 - Namen
Mary-Alice: Was sagt uns ein Name? Erzählt uns das Etikett, das wir einem Menschen anheften, wirklich alles, was wir wissen müssen? Wenn wir sagen, sie ist doch noch ein Kind, heißt das dann, dass sie wirklich unschuldig ist? Wenn wir sie als Drogendealer bezeichnen, beweist das, dass sie durch und durch böse ist? Wird ein Mann, der Prediger genannt wird, immer danach leben, was er predigt? Kann ein Mann, der als Übeltäter gebrandmarkt ist, die Eigenschaften eines Helden besitzen? Die Wahrheit sieht so aus: Ein Name kann einem nie sagen, wer jemand ist. Genauso wenig, wie er einem sagen kann, wozu er fähig ist.

4X17 - Befreiung
Mary-Alice: Es gibt ein Ritual, das meine Freundinnen schon jahrelang befolgen. Einmal in der Woche treffen sie sich, um Karten zu spielen und über ihr Leben zu reden. Natürlich haben diese Zusammenkünfte noch eine andere Seite, die nicht mit Klatsch und Tratsch oder Pokern zu tun hat. Alle 7 Tage werden meine Freundinnen an eine grundlegende menschliche Wahrheit erinnert: Es gibt nichts Wichtigeres als dauerhafte Freundschaften. Ganz besonders in einer Welt die sich andauernd verändert.

13.03.10 01:57

PARTYPEOPLE @Bauhund aka BB- Markt !

.... DA IS JA MEIN FREUND...

ZITAT DES ABENDS....

ALLLLLDDEEERRR



KEEEEEEVIIIIIINN....^^

__________________________________________________

HAPPY BIIIIIIIRTHDAYYYYYYYYYYYYYYYYY mOOOMy



°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
deine mudder und mein vadder









_Unkraut_

und de Manu bort nachts um 4

05.03.10 19:01

Holland

Hob i Ja jaaanz verjessen
letzte woche spontan ausflug nach HOlland war
super spontan und super lustig

Laurensberg und bryan fährt fast gegens schild
die Polizeiwache is direkt an de krenze Maastrichs und
ich hab grüne hände

mehr sag ich net